Kleiner monologartiger Einwurf.....
Manchmal denke ich, ich sollte alles anders angehen. Allerdings hab ich keinerlei Erfahrung im persönlichen Umgang beziehungsweise im Ansprechen von Themen, die mir die wichtigsten sind. Dann denke ich an die gewisse Person und frage mich, was der Grund dafür ist, dass es nicht nach meinen Vorstellungen und Wünschen verläuft, oder warum nichteinmal der Anfang in Gang gesetzt worden ist. Ich stell mir dann immer vor, ich selbt könnte das Problem locker lösen, mit der Einschränkung, dass sie sich so benimmt, wie es mir recht wäre (völlig utopisch). Natürlich trau ich mich entweder nicht oder die Reaktion ist eine andere und so, fürchte ich, führt das ganze in eine Zukunft, die ich mir nicht wünsche. Ich betrachte und analysiere, ohne mich dabei auf ein anderes Urteil zu stützen oder vergleichen zu können, weil ich ja, wie es manchen wohl irgendwie logisch klingt, weder das Thema angesprochen habe noch durchscheinen lasse wie es mir geht. Die Folge ist ein absolut subjektives unausgewogenes Bild der Realität, wie sie höchstwahrscheinlich nicht ist. Und dessen Folgen sind dramatische Fehleinschätzungen.
Nun stellt sich die Frage, ob ich mich durchringen sollte, der Person dies zu erklären, sie über meine Ansichten und Wünsche aufzuklären oder andere in Kenntnis zu setzen, über meine Verklemmtheit hinweg Dinge auszusprechen. Ich bin eben ein Mensch der Gedanken und weniger der direkten Taten. Seltsam, dass ich, sobald ich den Bereich dieser Themen verlasse, keine Angst vor Handlungen habe, die vielleicht etwas seltsam oder unüberlegt wirken. Scheint so, als wäre diese Blockade nur dort zu finden, wo sie am meisten Schaden anrichtet.
Traurig und niederschmetternd, dass ich selbst, wenn die Person, was sehr wahrscheinlich ist, das aller hier liest, wohl entweder nicht verstehen oder nicht interessiert sein wird. Natürlich wäre ich über Gegenteiliges und Entgegenkommen (also eine (oder DIE) Lösung des Problems,) dankbar, aber Hoffnung machen (was ich grundsätzlich tue, egal wie absurd sie ist) ist einer meiner Charakterzüge.
Fazit: Macht aus mir einen Mann der Tat!!!! oder irgendwas, das hilft .......
Manchmal denke ich, ich sollte alles anders angehen. Allerdings hab ich keinerlei Erfahrung im persönlichen Umgang beziehungsweise im Ansprechen von Themen, die mir die wichtigsten sind. Dann denke ich an die gewisse Person und frage mich, was der Grund dafür ist, dass es nicht nach meinen Vorstellungen und Wünschen verläuft, oder warum nichteinmal der Anfang in Gang gesetzt worden ist. Ich stell mir dann immer vor, ich selbt könnte das Problem locker lösen, mit der Einschränkung, dass sie sich so benimmt, wie es mir recht wäre (völlig utopisch). Natürlich trau ich mich entweder nicht oder die Reaktion ist eine andere und so, fürchte ich, führt das ganze in eine Zukunft, die ich mir nicht wünsche. Ich betrachte und analysiere, ohne mich dabei auf ein anderes Urteil zu stützen oder vergleichen zu können, weil ich ja, wie es manchen wohl irgendwie logisch klingt, weder das Thema angesprochen habe noch durchscheinen lasse wie es mir geht. Die Folge ist ein absolut subjektives unausgewogenes Bild der Realität, wie sie höchstwahrscheinlich nicht ist. Und dessen Folgen sind dramatische Fehleinschätzungen.
Nun stellt sich die Frage, ob ich mich durchringen sollte, der Person dies zu erklären, sie über meine Ansichten und Wünsche aufzuklären oder andere in Kenntnis zu setzen, über meine Verklemmtheit hinweg Dinge auszusprechen. Ich bin eben ein Mensch der Gedanken und weniger der direkten Taten. Seltsam, dass ich, sobald ich den Bereich dieser Themen verlasse, keine Angst vor Handlungen habe, die vielleicht etwas seltsam oder unüberlegt wirken. Scheint so, als wäre diese Blockade nur dort zu finden, wo sie am meisten Schaden anrichtet.
Traurig und niederschmetternd, dass ich selbst, wenn die Person, was sehr wahrscheinlich ist, das aller hier liest, wohl entweder nicht verstehen oder nicht interessiert sein wird. Natürlich wäre ich über Gegenteiliges und Entgegenkommen (also eine (oder DIE) Lösung des Problems,) dankbar, aber Hoffnung machen (was ich grundsätzlich tue, egal wie absurd sie ist) ist einer meiner Charakterzüge.
Fazit: Macht aus mir einen Mann der Tat!!!! oder irgendwas, das hilft .......
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Soso ... ein Kommentar also... nagut ....