Sonntag, 25. April 2010

Ein sommerhafter Frühlingstag

Nach erneutem laangen Auschlafen hab ich heute meinen Tag mit einer kalten Dusche und dann mit in der Sonne liegen und einem Besuch im XXL-Restaurant verbracht.
Wie öfter in letzter Zeit schaue ich einen Film als Einschlafhilfe. Deshalb steht auch morgens der Stuhl mit dem Schleppi direkt neben meinem Bett. Ich wache also heute morgen auf und kann direkt Musik hören und den letzten Teil des Film genießen, den ich beim Einschlafen logischerweise verpasst hab. Und nach einigem Chatten wurde ich von Melli aus meiner Schlafstätte verscheucht, mit dem Auftrag ihr am See in der Sonne Gesellschaft zu leisten. Hab ich natürlich gerne gemacht, aber als dann zuviele Wolken aufgetaucht waren und wir uns entschlossen haben heim und später asiatisch essen zu gehen, war es schon wieder kurz vor 4 Uhr am Nachmittag.

Zuhause angekommen hab ich mich mit Matze etwas über die eine oder andere Sache unterhalten und erfahren, dass Ramona und Seb später gerne im den Beethoven-Keller ihr für heute letztes Abendmahl zu sich zu nehmen würden. Melli war schon unterwegs, weil wir uns ja was essbares aus Fernost gönnen wollten, als ich sie anrief, ob sie denn auch darauf Lust hätte. Hatte sie, also haben wir noch eine gute halbe Stunde bei uns auf der Terasse und im Zimmer verbracht (mit Brot und Wasser). Etwa 10 Minuten vor halb 6 sind wir dann gen Restaurant aufgebrochen und haben dort einige Zeit mit Essen und sehr unterhaltsamen Gesprächen verbracht. Ich hatte eine Schnecken-Bratwurst und Pommes, wobei die Pommes nicht gesalzen und die Bratwurst keine Schnecke war. Nächstes Mal werd ich mir wohl eher wieder ein Schnitzel gönnen, so wie die anderen das getan hatten (jeweils nur eine kleine Portion für die Damen).

Jetzt sitze ich in meinem Zimmer, lausche den Abendgesängen der Amseln und anderer gefiederter Nachbarn und genieße die abendliche Luft. Vor dem Sonnen am See hatte ich mich wohldurchdacht eingecremt, was mir einen erneuten leichten Sonnenbrand verhindern konnte, den ich mir gestern vor dem Joggen am Abend (auch wieder am See) eingebrockt hatte.

Fazit: Der Tag war zwar in keiner Weise produktiv aber kurzweilig mit viel netter Gesellschaft.

P.S. Jochen ist gerade nach einem mehr oder weniger erfolgreichen Wochenende in sein Heim eingekehrt (mit einer riesigen Menge an Nahrungsmitteln, die kaum noch in den von Pirmin bereits gefüllten Kühlschrank passen).

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Soso ... ein Kommentar also... nagut ....